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In
Ägeri, eigentlich meinem "Heimrennen", war durch
die intensiven Regenfälle eine richtige Schlammschlacht zu
erwarten. So ist es auch gekommen. Ich versuchte mich möglichst gut auf die Umstände einzustellen und war
natürlich top motiviert. Am Start hatte ich immer noch Probleme schnell wegzukommen,
doch schon nach der ersten Runde fand ich einen guten Tritt
und konnte mich wieder nach vorne arbeiten. Auf der anspruchsvollen
Strecke konnte ich den 20. Schlussrang erzielen, was bis dahin
mein bestes Eliteresultat in dieser Rennserie bedeutet.
Nun habe ich noch zwei Wochen Zeit um mich auf die SM vorzubereiten die am 30. Juli in Gränichen
ausgetragen wird.
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