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Auch
bei der zweiten Quali diesmal zum Weltcuprennen in St.
Wendel (De) wollte es nicht klappen. Mit ca. 40 sec. Rückstand auf den 56. und letzten
Startplatz erreichte
ich als 61. das Ziel. Ziemlich enttäuscht kehrte ich noch am
Samstagabend in die Schweiz zurück um am Sonntag am Zugerbergrennen zu starten. Ich wollte
einfach ein Rennen
fahren ohne mir selber Druck zu machen. Denn ich denke mir fehlte
vor allem die Lockerheit in Deutschland.
Am Sonntag hatte ich zwar noch ziemlich "dicke" Beine,
doch es lief recht gut und ich erreichte als 7. das Ziel mit gut einer Minute Rückstand auf den
Sieger. Doch das wichtigste ist, dass es Spass gemacht hat und ich gespürt habe gut in Form zu
sein.
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