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Diese
Wochenende hat es geklappt. Ich konnte am Sonntag am Weltcuprennen
in Sarentino
(Italien) an den Start gehen.
Das Rennen wurde auf einer ziemlich technischen Strecke ausgetragen. Ich fühlte mich auf der Strecke
von Anfang an
sehr wohl und freute mich auf das Rennen am Sonntag.
Beim Einfahren fühlte ich mich noch sehr gut und bereit mein Bestes
zu geben. Doch schon auf der Startschlaufe vermisste ich die Kraft. Bereits in
der ersten längeren Steigung hatte ich saure Beine und kam kaum vom
Fleck.
Ich versuchte den Rhythmus zu finden um besser ins Rennen zu
kommen doch es musste einfach nicht sein. So beendete ich das Rennen auf
dem 104. Rang und war auch dementsprechend enttäuscht. Doch auch wenn ich deutlich unter meinem Wert gefahren bin, kann ich
viel positives aus dem Rennen nehmen, denn ich habe viel gelernt an
diesen drei Weltcupwochenenden und freue mich nun das an Rennen in der Schweiz
umzusetzen, zumal ich nun auch analysieren konnte weshalb ich
ziemlich kraftlos war am Sonntag.
In dem Sinne: Auf nach Selzach zum zweiten Lauf des Elvia-Suisse-Cup
und umsetzen was ich besser machen kann.
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